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Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters

Neujahrsempfang des Oberbürgermeisters

vom 19.01.2017

Die Gäste des Neujahrsempfangs kamen als erste Görlitzer in den Genuss, die neu sanierte Frauenempore der Synagoge betrachten zu können.

Im Kulturforum Görlitzer Synagoge auf der Otto-Müller-Straße hat Donnerstagabend Oberbürgermeister Siegfried Deinege gut 190 geladene Gäste zu seinem Neujahrsempfang begrüßt. Der Veranstaltungsort – zurzeit noch eine Baustelle – steht dabei sinnbildlich für die positiven Perspektiven, welche sich in der Stadt der 4.000 Denkmäler und einem herausragendem zivilgesellschaftlichen Engagement ergeben.

Zur Einstimmung im Kulturforum Görlitzer Synagoge führte das Jugendtheater des Gerhart Hauptmann-Theaters eine Ringparabel-Szene aus Lessings „Nathan der Weise“ auf. Musikalisch durch den Abend begleitete das „Jazz Duo Swing Time“.

Die Gäste haben beim Neujahrsempfang erstmals die restaurierte Frauenempore in der Synagoge bewundern können, welche für diesen Anlass eigens ins richtige Licht gerückt wurde. Oberbürgermeister Siegfried Deinege sagte, dass das neun Millionen Euro teure Projekt nur durch die intensive Zusammenarbeit von Bund, Land und Stadt baulich überhaupt möglich geworden ist. Die inhaltliche Nutzung des Kulturforums soll bis 2019 u.a. durch das Zusammenwirken der Stadt, der Jüdischen Gemeinde Dresden, des Förderkreises Synagoge und der Görlitzer Kulturservicegesellschaft mbH möglich werden.

Oberbürgermeister Siegfried Deinege betonte in seiner Rede, dass für ihn die Themen Sicherheit, der gute Öffentliche-Personen-Nah-Verkehr, ein florierender Mittelstand, eine klare Strategie für die Zukunft der Bombardierwerke Görlitz und Bautzen – aber auch die Fokussierung auf eine familiengerechte, lebenswerte und weltoffene Stadt im Herzen Europas weiterhin Priorität haben. Neben der effektiven Ausrichtung der Verwaltung gehören für ihn dazu: neue Angebote wie mit dem Werk I für die Jugend; die weitere Sanierung der Stadthalle; intensive Teilhabe, wie durch das Familienbüro, das Willkommensbündnis und die Bürgerbeteiligung; wichtige Investitionen in die Bildung z.B. mit einer neuen Oberschule und der Bereich der Medizin mit der Großinvestition am Klinikum oder die wachsende Kooperationen mit der Fachhochschule.

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